Das Projekt doing identity beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die eigene Identität von bestehenden Rollenmustern und-vorstellungen geprägt ist und welche unterschiedlichen Rollen man im Alltag einnimmt und spielt.
Wo ist die Grenze zwischen Realität und Fiktion, wie spielen wir uns selbst? Dazu haben wir drei Protagonisten interviewt. Freddy erzählt, wie er sich zwischen den unterschiedlichen Geschlechterrollen verorten würde, Joana muss sich nach ihrem Abitur neu orientieren und Robert spricht über die Unterschiede und Gemeinsamkeit von Rollen auf und abseits der Bühne.
Die Interviews stehen zwischen Querverweisen zu Bildern und Texten die sich mit weiteren Rollen im Alltag auseinandersetzen.