doing identity
Das Projekt doing identity beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die eigene Identität von bestehenden Rollenmustern und-vorstellungen geprägt ist und welche unterschiedlichen Rollen man im Alltag einnimmt und spielt.
Wo ist die Grenze zwischen Realität und Fiktion, wie spielen wir uns selbst? Dazu haben wir drei Protagonisten interviewt. Freddy erzählt, wie er sich zwischen den unterschiedlichen Geschlechterrollen verorten würde, Joana muss sich nach ihrem Abitur neu orientieren und Robert spricht über die Unterschiede und Gemeinsamkeit von Rollen auf und abseits der Bühne.
Die Interviews stehen zwischen Querverweisen zu Bildern und Texten die sich mit weiteren Rollen im Alltag auseinandersetzen.

Sonja Palade Konrad Lippert Sofie Puttfarken
doing identity
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Wie und Warum?
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Nationale Identität und Fußball in Deutschland
Foto: dpa
LARP
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"Als Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes."
GOTT 1. Buch Mose, 5,1
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Jauch (e)
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"Is there “a” gender which persons are said to have, or is it an essential attribute that a person is said to be, as implied in the question “What gender are you?” […] If gender is constructed, could it be constructed differently, or does its constructedness imply some form of social determinism, foreclosing the possibility of agency and transformation? […] How and where does the construction of gender take place?"
Judith Butler: Gender Trouble. Feminism and the Subversion of Identity, 1990.
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Leland Bobbé, Half Drag.
Evan Baden's "Technically Intimate"
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http://www.schekker.de/content/gl%C3%A4ubig-oder-was